KÄRNTEN ECHO

Opferschutz: Kärnten zeigt Verantwortung

vl.: Referentin, LR Martin Gruber, LHStv. Beate Prettner, Astrid Liebhauser (Kinder- und Jugendanwältin des Landes Kärnten), LH Peter Kaiser (online zugeschaltet)
Das Unrecht der Ereignisse rund um den so genannten „Fall Wurst“ kann nicht ungeschehen gemacht werden, aber das Land Kärnten zeigte und zeigt weiterhin Verantwortung.

Die Einrichtung der Unabhängigen Opferschutzkommission hatte zum Ziel, den Betroffenen die größtmögliche Unterstützung und Hilfe zu geben und wird weiter fortgeführt.

Bisher wurden 244 von Missbrauch betroffene Menschen mit rund 2,8 Millionen Euro entschädigt. Am Samstag fand dazu im Spiegelsaal der Landesregierung eine Pressekonferenz mit Gesundheits- und Sozialreferentin LHStv.in Beate Prettner, Landesrat Martin Gruber sowie Kinder- und Jugendanwältin Astrid Liebhauser statt. LH Peter Kaiser nahm krankheitsbedingt virtuell teil.

Der einhellige Tenor war, dass es für jeden und jede von uns wichtig ist, für andere Menschen einzutreten, vor allem wenn Unrecht geschieht. So sollte hinschauen statt wegschauen und ansprechen statt schweigen zu unseren Tugenden gehören.

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