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Klagenfurter Hallenbad Neu ‐ Entscheidungsgrundlage soll bis 10. Dezember vorliegen

Bild: pixabay
Eine wichtige Woche steht für das neue Klagenfurter Hallenbad bevor. Die beiden derzeit diskutierten Projekte werden nächste Woche der Arbeitsgemeinschaft zur Entscheidung präsentiert.

Derzeit werden in der Landeshauptstadt zwei mögliche Hallenbadprojekte und Standorte diskutiert. Einerseits gibt es das Hallenbadprojekt am Standort gegenüber von Minimundus, anderseits gibt es den Standort am Südring. Beide Projekte sind als stufenweise Umsetzung geplant, sodass die erste Ausbaustufe bereits 2023 in Betrieb gehen könnte.

Die kommende Woche ist für die Entstehung des neuen Hallenbades richtungsweisend. Beteiligungsreferent Vizebürgermeister Mag. Philipp Liesnig erklärt: „Am 10. Dezember werden uns in der Arbeitsgemeinschaft beide Projekte ausführlich präsentiert. Dann haben wir erstmals eine fundierte Entscheidungsgrundlage und können diese idealerweise schon zur finalen Beschlussfassung dem Gemeinderat am 30. Dezember 2021 vorlegen.“

Wie medial berichtet wurde, könnte auch in Wolfsberg ein überdachtes 50‐ Meter‐Schwimmbecken entstehen. Im Rahmen eines heute stattgefundenen Abstimmungsgespräches zwischen Vertretern des Landes Kärnten, der Stadt Wolfsberg und der Landeshauptstadt Klagenfurt wurde festgestellt, dass keinerlei Konkurrenzsituation zwischen den möglichen Projekten besteht. Sportreferent Stadtrat Mag. Franz Petritz: „Wichtig war uns allen, dass vor allem für die Sportlerinnen und Sportler eine bestmögliche Lösung gefunden wird. Sie sind diejenigen, die am meisten von einem 50‐Meter‐Becken profitieren.“

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