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Klagenfurt: Zur Zukunft der Marktplätze

Bild: pixabay
Die heimischen Marktplätze sind ein wichtiger Anker in der Bevölkerung. So zählt der Benediktinermarkt zu den beliebtesten und meist frequentierten Plätzen der Landeshauptstadt. Vertreter namhafter Märkte aus ganz Österreich trafen sich bei der Fachtagung des Städtebundes im Klagenfurter Europahaus.

Klagenfurt und einige andere Städte haben gerade in schwierigen Zeiten den Beweis erbracht, dass öffentliche Marktangebote mehr denn je von Bedeutung sind. Bürgermeister Scheider: „Wir haben unseren Markt auch während der Pandemie nicht gestoppt. Das war, wie sich jetzt zeigt, die richtige Entscheidung. Und alle Märkte haben eines gemeinsam: Sie werden jetzt von der Bevölkerung extrem stark angenommen.“

Bei der Sitzung des Fachausschusses für Marktamtsangelegenheiten im Europahaus tauschte man sich über aktuelle und zukünftige Themen aus, wie die Zusammenarbeit mit der Lebensmittelaufsicht, marktrechtliche Angelegenheiten, Öffnungszeiten, Mülltrennung und vieles mehr.

Anwesend waren die Leiter der Marktämter aus den Landeshauptstädten sowie aus Villach, Steyr und Krems. Auch die Leiter der Lebensmittelaufsicht der Länder fanden sich im Europahaus ein.

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