KÄRNTEN ECHO

Höheres Budget für den Arbeitsmarkt in Kärnten

Bild: Pixabay
70 Millionen Euro werden über den Territorialen Beschäftigungspakt (TEP) 2021 in den Kärntner Arbeitsmarkt investiert. Grund dafür sind die steigenden Arbeitlosenzahlen.

Beschlossen wurde, dass im nächsten Jahr 2021 der Kärntner Arbeitsmarkt mit doppelt soviel Budget, als bisher, gefördert wird. 70 Millionen Euro werden über den Territorialen Beschäftigungspakt (TEP) in den  Kärntner Arbeitsmarkt investiert. In den letzten Jahren waren es laut AMS Chef Peter Wedenig immer zwischen 35 und 38 Millionen Euro.

Der Grund für die hohe Investitionssumme sind die noch immer steigenden Zahlen an arbeitssuchenden Menschen und die nur langsame Erholung des Arbeitsmarktes. Der Territoriale Beschäftigungspakt ist eine gemeinsame Bemühung von AMS, dem Land Kärnten und den Sozialpartnern der Arbeitslosigkeit entgegenzuwirken. Das Ziel sei es Beschäftigungs und Qualifizierungsmaßnahmen anzubieten.

Ein weiterer Schwerpunkt ist die Förderung von Jugendlichen mit Programmen wie zum Beispiel „Jugend am Werk“, „Neue Arbeit“ und die „Lehrstellenförderung für benachteiligte Jugendliche“. Noch ein wichtiger Punkt ist die Qualifizierung älterer Arbeitnehmer, die sehr stark von der Arbeitslosigkeit betroffen sind.

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