KÄRNTEN ECHO

Gemeinde Feistritz ob Bleiburg fördert Imker*innen weiter

Bild: Kärnten-echo.at
Die Untersuchung der Futterkranzprobe ist wichtiger Nachweis für die Gesundheit eines Bienenvolkes

Die Liste REgi der Gemeinde Feistritz ob Bleiburg hat im jüngsten Gemeinderat einige Forderungen eingebracht. Unter anderem auch eine weitere Förderung für Imker*innen.

Die schon bestehende Bestäubungsprämie, zehn Euro pro Bienenvolk, wird jetzt um fünf Euro erhöht, wenn die Imker*innen bis Ende Juni eine Futterkranzprobe vorlegen können. Und als Biene die „Carnica“ halten, eine Biene, die der alpinen Geologie, wie sie in hier in Kärnten besteht, am besten angepasst ist.

Die Futterkranzprobe besteht, wie der Name schon sagt, aus dem Futter (also Pollen, Honig), der ober dem Brutnest von den Arbeitsbienen eingelagert wird. Im Labor kann dann nachgewiesen werden, ob das Bienenvolk gesund ins neue Jahr startet oder ob sich Keime, die den Bienen schaden, ausbreiten.