KÄRNTEN ECHO

Die Zwischenbilanz zu Österreichs größter virtueller Lehrlingsmesse

Bild: Ian Jules und die Kernpartner der virtuellen Lehrlingsmesse: Wolfgang König, Hannes Mößlacher, Bernhard Erler und LH Peter Kaiser
Die virtuelle Lehrlingsmesse als zukunftsgerichtetes Orientierungstool bleibt auch noch das restliche Jahr online. Auch die Live-Beiträge des Bühnenprogramms können weiterhin aufgerufen werden.

Gestern, Samstag, endete das Sechs Tage Live-Bühnenprogramm im Rahmen der größten virtuellen Lehrlingsmesse Österreichs. Diese Tage standen ganz im Zeichen der Lehrberufe, der Lehrlinge selbst und ihrer ausbildenden Betriebe. Antworten auf viele Fragen von Schülerinnen und Schülern, von Eltern und Interessierten rund um die Themen Lehre und Ausbildungsmöglichkeiten wurden gegeben.

„Die Leidenschaft für das Thema Lehre sowie der solidarische Schulterschluss aller Partner resultierte in der größten virtuellen Lehrlingsmesse Österreichs. Wir wussten nicht, was auf uns zukommen wird, nur, dass wir Berufsorientierungschancen trotz COVID schaffen wollten. Mit dieser erfolgreichen Zwischenbilanz, die wir heute Mittag ziehen können, haben wir nicht gerechnet: 41.000 Plattform-Besuche bestätigen die intensive, zukunftsgerichtete Arbeit aller Beteiligten. Für dieses Engagement möchte ich allen ein großes Kompliment aussprechen“, dankte Landeshauptmann Peter Kaiser (SPÖ) live on Stage in den Kärntner Messen.

Dem Landeshauptmann und der Landesregierung insgesamt sei es ein Herzensanliegen, den Jugendlichen ins Bewusstsein zu rufen, dass das Land gemeinsam mit Wirtschaft, Industrie und vielen weiteren Partnern alles tut, um ihnen die besten Ausbildungsmöglichkeiten und damit Perspektiven zu geben, um sich ihre beruflichen Wünsche zuhause in Kärnten erfüllen zu können.

„Es freut mich sehr, dass die virtuelle Lehrlingsmesse auf so großes Interesse stößt. Ein herzliches Dankeschön an alle Partner und an alle ausstellenden Betriebe, aber auch an alle Interessierten“, so Lehrlingsreferentin LHStv.in Gaby Schaunig (SPÖ).

Die Plattform bleibt auch das restliche Jahr zur Berufsorientierung online.

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