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AK Preismonitor: Wenn der Einkauf von Lebensmitteln und Co. schwer im Magen liegt!

Bild: pixabay
Seit der Corona-Krise zahlen wir für billige Drogerieprodukte und Lebensmittel beim onlinshopping - meist - mehr. Die Preise für Marken-Produkte sind ebenfalls teilweise gestiegen.

Billige Drogeriewaren, Lebens- und Reinigungsmittel, aber auch ein und dieselben Produkte kosten seit Corona meist – spürbar – mehr.

Auffällig: Vor allem preiswerte Drogeriewaren sind in Online-Shops teurer als in den Geschäften. Der Grund: Oft gab es online nur mehr teurere Marken-Produkte und nicht die günstigeren Waren, also die Eigenmarken. Das zeigt ein aktueller AK Preismonitor bei bis zu 105 Produkten in insgesamt zehn Online-Shops und Geschäften seit Oktober 2019 und Februar/März 2020

Vor allem seit Herbst 2021 stellt die AK-Preisüberprüfung hohe Preissteigerungen beim täglichen Einkauf fest.  Darauf weist Gabriele Zgubic, Leiterin des AK Konsument:innenschutzes hin. Was für Menschen mit geringerem Einkommen sehr belastend ist.

Die AK hat in den Online-Shops von Billa, Interspar, Bipa, DM, Müller preiswerte Drogeriewaren, Marken-Lebens- und Reinigungsmitteln sowie Marken-Drogeriewaren eingekauft und dadurch die Preissteigerungen festgestellt.

Wer genau nachlesen möchte, wieviel den Konsumenten und Konsumentinnen. aus der Brieftasche gezogen wird schaut unter http://www.arbeiterkammer.at/coronaverteuerung
nach.

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