KÄRNTEN ECHO

Villach: Soziale Organisation „Westbahnhoffnung“

Obmann Marjan Kac, Stadtrat Dobernig, Geschäftsleiterin Marija Kac | Bild: Stadt Villach/ MGillner
Die soziale Organisation „Westbahnhoffnung“ kümmert sich seit vielen Jahren um jene Villacherinnen und Villacher, denen es im Leben nicht so gut geht. Erde-Stadtrat Gerald Dobernig unterstützt den Verein mit einem Großteil seines Repräsentationsbudgets.

Ein warmes Essen, Unterkunft, warme Kleidung im Winter: Für die meisten Villacherinnen und Villacher sind das Dinge, die selbstverständlich zur Verfügung stehen. Obwohl in Österreich, Kärnten und Villach ein vergleichsweise großer Wohlstand herrscht, gibt es Menschen, denen es aus unterschiedlichsten Gründen nicht so gut geht. Die sich keine warme Kleidung leisten können oder keine Wohnung haben. Die Westbahnhoffnung in Villach ist für diese Menschen eine Anlaufstelle.

Die Westbahnhoffnung besteht seit dem Jahr 2000. Ihr Anliegen ist es, Menschen in Not beizustehen. Von Dienstag bis Sonntag wird dort für Bedürftige ausgekocht. In der Westbahnhoffnung kann man außerdem Gewand abgeben, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben dieses kostenlos weiter. Außerdem engagieren sie sich ehrenamtlich an Schulen, zum Beispiel zum Thema Suchtprävention. Die Westbahnhoffnung finanziert sich zu 80 Prozent aus Spenden der Villacherinnen und Villacher.

„Als Westbahnhoffnung Villach interessieren uns die Nöte der Menschen. Durch aktive Hilfe stehen wir für mehr soziale Gerechtigkeit ein“, sagt Obmann Marjan Kac.
Die bewegte Geschichte der Westbahnhoffnung kann man auf http://westbahnhoffnung.at nachlesen. Eine Möglichkeit zu spenden gibt es unter https://westbahnhoffnung.at/spenden/

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