KÄRNTEN ECHO

Urbane Potenziale in der Stadt

Pressekonferenz | Bild: StadtKommunikation/Helge Bauer
Wie sich das urbane Potenzial von Klagenfurt künftig weiter entwickeln wird, hängt u.a. von dem europaweiten Wettbewerb „EUROPAN 16“ ab, bei dem junge Planer und Architekten ihre Ideen für Klagenfurt einbringen können.

Die Organisation rund um den städtebaulichen Wettbewerb „EUROPAN 16“ unterstützt Städte dabei, ihre urbanen Potenziale bestmöglich auszuschöpfen. Junge Planer und Architekten können bei dem Wettbewerb ihre Ideen für die Städte einbringen und erarbeiten diese dann gemeinsam mit den Entscheidungsträgern von der Planung bis zur Umsetzung. In diesem Jahr ist auch die Stadt Klagenfurt Teil dieser europaweiten Ausschreibung.

Im Bereich des Hallenbades befinden sich die Berufsschule, der Makerspace und gewerbliche Flächen, die künftig für Bildungszentren und Wohnraum umgebaut werden sollen. „Klagenfurt zeigt mit zwei weiteren Projekten, dem Ringquartier und dem Wohnbauprojekt an der Walk, wie man ehemalige gewerbliche Flächen optimal als Wohnraum nützen kann, das Areal rund um das alte Hallenbad wird der nächste Schritt sein“, erklärt Wirtschafts- und Liegenschaftsreferent Stadtrat Markus Geiger weiter.

Die Stadtwerke Klagenfurt sind mit dem Areal des Hallenbads und der Busremise der KMG ein wesentlicher Partner bei diesem Projekt. Die Wirtschaftskammer Kärnten hat mit dem „makerspace“ in diesem Gebiet bereits einen Schritt in Richtung Belebung gemacht. Auch das Autohaus Sintschnig überlegt seinen Standort hinter dem Hauptbahnhof zu verlegen.

Startschuss für den Wettbewerb ist am 5. März 2021, im April finden Standortbegehungen statt.

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