KÄRNTEN ECHO

Public Viewing am Neuen Platz

Bild: Stadtpresse/Klagenfurt, PublicViewing
24 Nationen spielen von 11. Juni bis 11. Juli bei der Fußball‐EM um den Titel. Die Fans in Klagenfurt können wieder bei echter „Stadion‐Atmosphäre“ mitfiebern. Denn am Neuen Platz wird es vor dem Rathaus wieder ein Public Viewing geben. Dafür wurde ein umfassendes Präventionskonzept erarbeitet.

Möglich wird das Public Viewing auf Initiative von Bürgermeister Christian Scheider (Team Kärnten) und der KDSG Klagenfurt Dachstrom GmbH. Sie stellt lokalenÖkostrom her und ist somit ein wichtiger Player für nachhaltige Energieerzeugung geworden. Als Hauptsponsor unterstützt die KDSG Dachstrom GmbH Veranstalter Manfred Dobesch bei der Umsetzung des PublicViewing.

„Mir ist es wichtig, dass die Klagenfurter Fußballfans die Möglichkeit bekommen, unter Einhaltung des strengen Covid‐19‐Kooperationskonzeptes und unter Einhaltung der Corona‐Bestimmungen, die Fußball‐EM gemeinsam mit Freunden in der Stadt zu genießen. Mit den von der Bundesregierung mitgeteilten Lockerungen und dem Präventionskonzept, ist diese Veranstaltung nun Gott sei Dank doch möglich. Besonders jetzt sind die Schritte zu einem normalen Leben, unter Einhaltung der größtmöglichen Sicherheit für alle, sozial besonders wichtig“, erklärt Bürgermeister Christian Scheider.

Der Zutritt zum Public Viewing ist eine Stunde vor Spielbeginn möglich. Interessierte müssen sich im Vorfeld dazu online registrieren. Die Stadt Klagenfurt hat eng mit der Stadt Wien kooperiert und ein umfassendes
Präventionskonzept für das Public Viewing erarbeitet.

„Mit der KDSG stellen wir die Weichen für eine nachhaltige Energiezukunft unserer Landeshauptstadt. Das passt natürlich auch sehr gut zum Public Viewing in der Landeshauptstadt. Wir produzieren mit der KDSG umweltfreundlichen Strom in Klagenfurt für die Kunden. Nach der Pandemie ist es uns wichtig, einen Beitrag zur Ankurbelung des gesellschaftlichen Lebens in Klagenfurt zu leisten. Mit dem Public Viewing bietet sich dafür eine passende Gelegenheit“, erklärt STW‐Vorstand Erwin Smole.