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Klagenfurt: Der nächste Schritt zur Eishallen-Sanierung

Von links: Stadträtin Mag. Corinna Smrecnik, Stadtrat Mag. Franz Petritz, Klubobfrau Dr. Julia Löschnig, Bürgermeister Christian Scheider, Vizebürgermeister Prof. Mag. Alois Dolinar | Bild: StadtKommunikation Christian Rosenzopf
Der Klagenfurter Stadtsenat befasst sich am Dienstag mit der Neugestaltung der Eishalle. Die Vertragsverhandlungen sind abgeschlossen. Geplant ist die umfassende Sanierung und Modernisierung der Heimstätte der Rotjacken um 8,69 Millionen Euro.

Im Mittelpunkt steht die Sanierung der bestehenden Eishalle um 8,69 Millionen Euro. Exakt die Hälfte der Summe (4,345 Millionen Euro) wird von Heidi Goëss-Horten übernommen. Das Geld wird auf einem Treuhandkonto hinterlegt. Auch der Bund hat seine Unterstützung zugesagt: Durch die Buchhaltungsagentur wurde ein Zweckzuschuss in Höhe von 3.258.214,01 Euro genehmigt. Die Summe des Bundes dürfte sich aufgrund der Rücknahme eines anderen Förderprojektes noch um zumindest 0,8 Millionen Euro erhöhen. Der verbleibende, offene Betrag zur Finanzierung der Gesamtkosten wird von der Landeshauptstadt bereitgestellt. In weiterer Folge müsste eine etwaige Baukostenüberschreitung von der Stadt übernommen werden.

In einem nächsten Schritt würde der Architekt durch den EC KAC beauftragt werden. Da das Geld der Gönnerin aber erst nach Verbrauch der Mittel der Stadt freigegeben wird, ist eine Barvorlage der Landeshauptstadt an die EC KAC Betriebs GmbH in Höhe von bis zu maximal 400.000 Euro erforderlich. Ebenso muss die Benützungsvereinbarung zwischen der Messe und dem EC KAC bis zum 31. Juli 2055 verlängert werden.

Die Bauleistungen werden nach Beschlussfassung in der Stadt von Klagenfurter Messe Betriebsgesellschaft m.b.H. öffentlich ausgeschrieben.

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