KÄRNTEN ECHO

215.000 Euro an Menschen in Notlagen: Warum KPÖ-Politikerinnen zwei Drittel ihrer Gehälter spenden

BMin Elke Kahr, Klubobfrau Klimt-Weithaler, Stadträte Krotzer, Ebner | Bild: KPÖ
Seit 1998 werden Teile der Gehälter in einen Sozialtopf gegeben um damit Bedürftige zu unterstützen. Erfunden wurde die soziale Maßnahme von Ernest Kaltenegger, dem ersten KPÖ-Mandatar in Graz.

Bis Ende 2021 wurden von Bürgermeisterin Elke Kahr mit Landtagsklubobfrau Claudia Klimt-Weithaler und den Stadträtin Robert Krotzer und Manfred Eber 215.000 Euro von ihren Politikergehältern an bedürftige Grazer und Grazerinnen weitergegeben. Auf der Pressekonferenz zum „Tag der offenen Konten“ wurde aufgezeigt, wie sehr die einkommensschwache Grazer Bevölkerung unter den extremen Preissteigerungen leidet. Denn viele Menschen haben ein zu geringes Einkommen oder eine niedrige Pension und können sich bereits kleine Preiserhöhungen nicht mehr leisten.

Deshalb fordert die KPÖ politische Maßnahmen gegen die steigenden Preise.

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